Windkraftanlagen heizen unser Klima auf

Immer mehr Studien bringen es an den Tag: Windkraftanlagen beeinflussen unser Klima negativ.

Windkraftanlagen beeinflussen unser Klima negativ
Windräder schreddern also nicht nur Insekten und Vögel, belasten nicht nur Mensch und Tier durch Infraschall, sondern heizen auch noch das Klima auf, indem kühle Luftmassen von unten nach oben transportiert werden.

Ist die Trockenheit in Franken auch den Windrädern geschuldet?

Wer schon einmal unter einem Windrad gestanden hat, wird vermutlich zu der Überzeugung gelangt sein, dass diese Technik weder mit menschlichem Wohlbefinden noch mit Naturfreundlichkeit in Einklang zu bringen ist. Die Wildbeobachtungen von Förstern und Jägern bestätigen tatsächlich ein neurotisches und gestörtes Verhalten von Tieren in der Nähe von Windkraftanlagen. Und die neuesten Auflagen verlangen inzwischen auch weitere Abstände der Windräder von Siedlungen, denn der ständige Infraschall lässt Menschen nicht zur Ruhe kommen, so dass sie an Schlaflosigkeit und Stresssymptomen leiden.

Nun gibt es weitere Negativberichte zu Windrädern. Die neueste Erkenntnis: Durch Deutschland weht ein immer schwächerer Wind, und in den Landesteilen mit vielen Windparks ist der Regen in den letzten Jahren ausgeblieben (z.B. im Osten Deutschlands). An fast allen deutschen Wetterstationen, die die Meteorologen des Wetterdienstes Donnerwetter.de analysiert haben, hat die mittlere Windgeschwindigkeit deutlich abgenommen. Die in den letzten 15 Jahren immer massiver ausgebauten Windkraftanlagen stehen nun unter Verdacht, die Windenergie auszubremsen.

Windräder in Bayern
Häufigkeit der Windräder in Bayern. 9 von 10 Windräder in Bayern stehen in Franken. Inzwischen sind es ca. 1.200 Stück. Die politischen Eliten in Oberbayern leben mehr oder minder in einer WKA-freien Zone mit freier Sicht auf die Berge.

Während der Wind teilweise, z.B. vor den Off-Shore-Anlagen Deutschlands, zugenommen hat, registrierten Meteorologen hinter den ersten Rotoren einen Rückgang der mittleren Jahreswindgeschwindigkeit von 3,8-3,9 m/s auf unter 3,5 m/s. Dies erklärt auch, warum Regengebiete in den letzten Jahren immer langsamer voranziehen und partiell abregnen, was zu einer ungleichen Verteilung der Niederschläge in einer Region führt.

Nach einer Umfrage unserer Redaktion bei einigen Land- und Forstbesitzern in Unterfranken (Steigerwald) und Oberfranken (Fränkischer Jura) konnten diese beobachten, dass nach dem Bau von Windkraftanlagen die Wolkenbildung ausblieb und Regenwolken regelrecht verwirbelt werden, mit dem Ergebnis, dass in vielen Teilen Frankens seit dem Bau der inzwischen mehr als 1.000 Windkraftanlagen der Regen ausbleibt. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass mit der Kumulation von Windkraftanlagen ein Rückgang von Niederschlägen einhergeht (siehe Schaubilder). Dort, wo in Bayern Windkraftanlagen stehen (Franken), herrscht Trockenheit; dort, wo keine Windräder stehen (Südbayern), sind erhöhte Niederschlagsmengen die Regel.

Niederschlagshäufigkeit im Freistaat Bayern
Niederschlagsmengen in Bayern. Die Partei „Die Grünen“ haben maßgeblich die klimaschädliche Installation von Windkraftanlagen vorangetrieben. WKAs entpuppen sich ebenso als Umweltkiller wie Biogasanlagen. Diese fördern Monokulturen und haben u.a. auch das Bienensterben und die Vernichtung der Artenvielfalt auf dem Gewissen. „Die Grünen“ predigen Umweltschutz aber fördern Umweltzerstörung.

Aktuelle Untersuchungen der Harvard-Universität, deren Ergebnisse in der Online-Ausgabe von Technology Review veröffentlicht wurden, belegen, dass ein Ausbau der Windenergie erhebliche negative Folgen für das Klima haben dürfte. Dadurch, dass kühle Luft durch Windräder nach oben transportiert wird, würde sich das Klima allgemein um 0,24 Grad Celsius erwärmen, während der positive Effekt durch Einsparung von CO2 das Klima nur um 0,1 Grad Celsius entlasten würde. Die wesentliche Erkenntnis lautet: „Windräder tragen mehr zur Klimaerwärmung bei, als sie diese reduzieren!“

Entsorgung der Windräder ungeklärt
Tausende von Windräder kommen demnächst in die Jahre oder werden zerstört. Doch das Entsorgen der ausgedienten Rotorblätter erweist sich als äußerst schwierig, weil der Windradschrott mit dem krebserregenden Asbest vergleichbar ist. Die Hersteller haben sich vertraglich aus der Verantwortung gemogelt und müssen den Abbau nicht übernehmen. Foto: https://de.123rf.com/profile_wkbilder

Fazit: Die Energiewende durch Windkraftanlagen entpuppt sich als große Illusion. Windräder schreddern also nicht nur Insekten und Vögel, belasten nicht nur Mensch und Tier durch Infraschall, sondern heizen auch noch das Klima auf, indem kühle Luftmassen von unten nach oben transportiert werden. Zudem legen immer mehr Untersuchungen die Vermutung nahe, dass die Bildung von Regenwolken massiv beeinträchtigt wird, indem große Wolkengebiete zerrissen und auseinandergetrieben werden. Ergo sind Windkraftanlagen die klimaschädlichste Alternative, die Menschen jemals diesem Planeten angetan haben!

Autor: 09/19 André Hammon

Ich stelle Ihnen hier den Artikel der Zeitschrift „vivita Magazin“ als PDF-Download zur Verfügung.

Windräder heizen unser Klima auf

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