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Bayerische

Raubbau an fränkischem Naturerbe

Der wachsende Hunger nach erneuerbaren Energien macht inzwischen auch vor den fränkischen Waldbeständen nicht mehr halt. Die Behörde „Bayerische Staatsforsten“ (BaySF) mit Sitz in Regensburg macht sich in den letzten Jahren ungeniert über fränkische Schätze wie Buchen, Eichen und Lärchen her. Seit den letzten 10 Jahren haben die bayerischen Holzschläger 2.500 m2 Wald in Brachen verwandelt, auf denen noch ein paar armselige Baumstängel wachsen dürfen. Das selbst verpasste Etikett „nachhaltig wirtschaften“ soll dabei vom schamlosen Waldlynchen ablenken. Im Vordergrund steht zum einen die Erfüllung überalterter Lieferverträge mit österreichischen Holzverarbeitungsbetrieben, die den Rohstoff zu einem Bruchteil des Marktwertes erhalten, um es teuer österreichischen Holzhäuslebauern zu verhökern. Zum anderen werden die Bestände wertvoller alter Hölzer an chinesische Importeure verramscht, die inzwischen mit langen Containerreihen im Steigerwald Schlange stehen.

Rauch gebrüll, Löwe

Es klingt immer noch im Ohr, das populistische Gebrüll des bayerischen Löwen Stoiber gegen die bis vor kurzem amtierende Regierung Schröder. Wirtschaftlich untragbar und des deutschen Volkes nicht würdig, lauteten u.a. seine fauchenden Parolen. Und das Schicksal hat ihn tatsächlich erhört.

Erziehung zur Hörigkeit

Mit der neuen Schulreform und der Einführung des achtjährigen Gymnasiums hat unsere bayerische Staatsregierung das Ende jeglicher kindlichen Freiräume besiegelt. Spiel und Kreativität sind für unsere Kleinen nicht länger erwünscht! Das Interesse an außerschulischen Neigungen wie Klavierunterricht, Ballettschule oder Judotraining hat unser Nachwuchs ab sofort von seinem Lebensplan zu streichen. Bayerische und fränkische Kinder werden zu naturwissenschaftlichen Fachidioten verdammt, denen jegliche Ambitionen für Kunst, Kreativität und spielerische Erfahrung für immer aus dem Bewusstsein getilgt werden.