Profiteure der Angst

Schweinegrippe als profitables Geschäft

Pharmaunternehmen arbeiten seit den neunziger Jahren zunehmend profitorientiert. Statt Geld in die Forschung zu investieren, betreiben sie immer mehr Marketing für ihre zum Teil veralteten Produkte. Die gesundheitliche Fürsorge für den Menschen wird durch das Ziel wachsender Rentabilität ersetzt. Um dies zu erreichen, werden unglaubliche Summen für meinungsbildende Sendungen, Artikel und »gekaufte« Untersuchungsberichte aufgewendet. Mit diesen Propagandastrategien versucht die Pharmamafia nicht nur ihre Gewinne zu maximieren, sondern auch Alternativen im komplementärmedizinischen Bereich in ein negatives Bild zu rücken.

Am Beispiel Schweinegrippe werden die undurchschaubaren Verstrickungen von Industrie, Wissenschaft und Politik offensichtlich. Wussten Sie, dass im Gremium der Weltgesundheitsorganisation WHO führende Pharmavertreter sitzen, die die Entscheidungen des Rates maßgeblich beeinflussen? Ist Ihnen bewusst, dass das Robert-Koch-Institut von der Pharmaindustrie finanziell protegiert wird? Zudem bestehen die Mitglieder der Kommission zum großen Teil aus führenden Vertretern der Pharmariesen. Hatten Sie davon Kenntnis, dass nur in Deutschland die Politik keinen Einfluss auf die Preisgestaltung der Medikamente hat und sich, darauf angesprochen, seit Jahren aus der Verantwortung zieht? Ist Ihnen bewusst, dass etwa 5.000 Menschen allein in Deutschland an der alljährlichen saisonalen Grippe sterben? In den etablierten Medien werden solche Fakten gänzlich verschwiegen.

Pharmakonzerne nutzen ihren Einfluss in der Politik, um Absatzmärkte für ihre Produkte zu schaffen. Der gepriesene Impfstoff »Tamiflu« der Firma Roche war viele Jahre lang ein Ladenhüter. Nach der Vogelgrippe-Hysterie wurde der Kurs der Roche-Aktie zeitweise mit über 200 Prozent Aufschlag gehandelt. Der Gewinn des Unternehmens bezifferte sich dabei auf 647 Millionen Euro. Gerade mit Pandemie-Szenarien lassen sich kurzfristig Gewinne in Milliardenhöhe erzielen. Die Kosten werden dem Steuerzahler angelastet, der obendrein durch gesponserte Medienberichte für dumm verkauft wird.

Im Bestseller von Hans Weiss, »Korrupte Medizin – Ärzte als Komplizen der Konzerne«, werden diese Zusammenhänge klar recherchiert. Heraus kommt das Bild eines Gesundheitsapparats, dessen Ziel die Aufrechterhaltung dauerhafter Erkrankungen als Garant für wachsende Renditen ist.

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