G8 – Hohlmeiers Erbe

Antwort auf die Nominierung Holmeiers als EU-Ministerin

Man muss Ihnen doch eine gewisse Realitätsferne unterstellen, wenn Sie öffentlich in den Raum stellen, dass die Nominierung von Monika Hohlmeier als Stellvertreterin Oberfrankens im EU-Parlament auf breite Zustimmung in der Öffentlichkeit stößt. Es ist doch eher das Gegenteil der Fall.

Wir haben alle in Bayern Frau Hohlmeier als Initiatorin einer unausgegorenen und fragwürdigen Schulreform erlebt, unter der Kinder wie Eltern noch heute leiden. Dass Frau Hohlmeier selbst ihr eigenes Schulkonzept missbilligt, hat sie durch den Besuch ihrer eigenen Kinder in einer freien Waldorfschule eindrucksvoll bewiesen. Von Parteispendenaffären und zwielichtiger Mitgliederwerbung wollen wir erst gar nicht reden.

Die Realität ist doch vielmehr so, dass Frau Hohlmeier in Bayern gescheitert ist und nun von Ihrer Fraktion nach Franken ins Exil abgeschoben werden soll. Als Inbegriff korrupter Politik fühle ich mich als fränkischer Unternehmer von dieser Person in keiner Weise in Brüssel repräsentiert.

Es ist sicher nichts dagegen einzuwenden, dass Frau Hohlmeier Franken als neue Wahlheimat ins Auge fasst. Bitte bewahren Sie uns jedoch vor der Absicht einer weiteren politischen Aktivität. Ich kann nur darauf hoffen, dass Sie bei der nächsten EU-Parlamentswahl an der 5-Prozent-Hürde scheitern, denn Ihre Partei hat in den letzten Jahren eindrucksvoll bewiesen, weder das Wort christlich noch sozial im Namen verdient zu haben, von wirtschaftlicher Kompetenz durch Steuergelderverschwendung Ihrer Bayerischen Landesbank ganz zu schweigen. In diesem Falle hätte sich das Problem Monika Hohlmeier ohnehin von selbst gelöst.

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