Die Illusion der Integration

Der Islam ist nicht mit unserer freiheitlich-demokratischen und aufgeklärten Grundordnung vereinbar.
Der Islam ist nicht mit unserer freiheitlich-demokratischen und aufgeklärten Grundordnung vereinbar.

Die Propagandastrategien der Politik und Medien

Die von Staat und Medien gemeinsam inszenierte Kultur eines „Political Correctness“ gegenüber Asylanten entpuppt sich zunehmend als schlechte Inszenierung. Immer mehr Details über die wahren Hintergründe des nicht zu bändigenden Zustroms von Flüchtlingen aus vornehmlich islamischen Kulturen werden offenkundig. Die Kölner Silvesternacht brachte dann endlich den Stein ins Rollen, indem zunächst durch den leitenden Polizeidirektor falsche Informationen an die Presse übermittelt wurden, es handle sich um keine Straftaten von Immigranten. Die Wahrheit war: An den Krawallen und sexuellen Übergriffen waren fast ausschließlich junge islamische Männer aus Nordafrika beteiligt. Die an den Tag gelegte völlige Respektlosigkeit deutschen Beamten gegenüber halte ich inzwischen für einen Grund, den Zustrom der Flüchtlinge neu zu überdenken, zumal dieses Szenario kein Einzelfall ist. Mir sind inzwischen Fälle von Übergriffen in Einrichtungen bekannt geworden, wo in Absprache mit den örtlichen Behörden, die für die Unterkünfte zuständig sind, gegenüber der Presse Stillschweigen vereinbart wurde! Politik und Medien gaukeln uns Bürgern falsche Realitäten vor und versuchen eine heile Welt zu inszenieren, die in Wirklichkeit nicht existiert.

Wir brauchen nicht lang und breit zu suchen, um den platten Optimismus unserer Kanzlerin und ihr „Wir schaffen das“ zu entkräften. Ein geklautes „Yes, we can“, ohne konkrete Taten folgen zu lassen, spiegelt nur ihre Konzeptlosigkeit wieder. Schon allein die Tatsache, dass geltendes EU-Recht (Schengenabkommen, Dublin 3) ignoriert wird und unreflektiert Millionen von traumatisierten und islamistisch geprägten Menschen Bleibeperspektiven versprochen werden, rechtfertigt einen Appell zum sofortigen Rücktritt vom Kanzleramt. Von den fehlerhaft durchdachten Regelungen des neuen verschäften Asylrechts will ich hier gar nicht erst sprechen.

Warum Integration eine Farce ist

Dass Integration nicht wirklich befriedigend funktioniert, beweist unsere eigene Geschichte. Die in Zeiten des Wirtschaftswunders nach Deutschland geholten Gastarbeiter sind bis heute nur zum Teil in unserer Gesellschaft angekommen. Viele der Arbeiter und der nachgeholten Frauen haben weder die deutsche Sprache erlernt oder sprechen nur gebrochen Deutsch noch den gesellschaftlichen Gepflogenheiten angepasst. Statt sich in die Gesellschaft zu integrieren und den Kontakt zu den Einheimischen zu suchen, haben die fremdländischen Arbeiter sich untereinander solidarisiert und in Städten eigene Cluster geschaffen. Lediglich ihre Kinder sind, bedingt durch die schulische Integration von Kindheit an, halbwegs in unserer Gesellschaft gelandet, wenn auch die kulturellen und religiösen Unterschiede weiter mit Nachdruck und Vehemenz gepflegt werden.

Man muss wissen, dass der Islam von den Verbänden, die hauptsächlich in Saudi-Arabien ansässig sind, weltweit koordiniert wird. Viele Beobachter sprechen seit Jahren schon von einer zunehmenden Radikalisierung der Inhalte. Der Islam ist – so wie er heute auch in Deutschland praktiziert wird – ein Regime und keine Religion. Der Islam ist heute nicht mit unserer freiheitlich-demokratischen und aufgeklärten Grundordnung vereinbar.

Sure 9 empfiehlt dem Moslem in Vers 5 das Töten und hinterhältige Auflauern gegenüber Ungläubigen, also Christen und Juden

Und wenn die verbotenen Monate verfloßen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt.

Sure 47 fordert den Moslem in Vers 4 auf, die Ungläubigen zu massakrieren

Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande. Die übrigen legt in Ketten.

In Sure 76 wird den Ungläubigen in Vers 4 Gefangenschaft und ewige Verdammnis angekündigt

Wir halten für die Ungläubigen Ketten und Fesseln und einen Feuerbrand bereit.

In Sure 2, Vers 191 heißt es weiter

Und tötet sie, wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen.

Am Beispiel Schweden können wir deutlich sehen, wie sich dort die politisch gewollte Aufnahme von Muslime seit der Jahrtausendwende entwickelt hat. Exemplarisch an der Hauptstadt Stockholm können wir folgenden Trend ausmachen: Immigranten haben in den Stadtrandbezirken Stockholms sogenannte Cluster gebildet, sich also kulturell und ideologisch abgegrenzt und untereinander organisiert, während einheimische Bürger den betreffenden Stadtteil verlassen haben. So leben heute in Stockholm in den Außenbezirken so gut wie keine schwedischen Bürger mehr. Die Innenstadt hingegen ist weiterhin unter schwedischer Obhut. Die Immigranten weigern sich, die schwedische Sprache zu erlernen und sich den kulturellen Gepflogenheiten einer freien demokratischen Gesellschaft anzupassen. Im Gegenteil: Die Ausländer bleiben unter sich und pflegen ihre importierte Kultur. Am Prozess der Wahlen beteiligen sich die dortigen Ausländer nicht, es sei denn, es wird ein Kandidat aus ihren Reihen zur Wahl gestellt.

Ähnliches ist von unseren belgischen Nachbarn zu berichten. Der Stadtteil Molenbeek ist ein Ghettobezirk der Hauptstadt Brüssel, in dem fast ausschließlich Muslime leben, die ungeniert und im gesetzlosen Raum ihren religiösen Wahnsinn pflegen und von dort in die Welt hinaustragen. Auch in Belgien findet keine Integration statt. Die Muslime bleiben unter sich, versorgen sich selbst, bauen ihre Moscheen und suchen nur dann den Kontakt zu belgischen Bürgern oder Behörden, wenn es um soziale Leistungen oder geschäftliche Kontakte geht. Vielerorts wird das dort in den Clustern erwirtschaftete Geld ins Ausland gebracht und geht dem Staat als wertvolle Devise verloren.

Warum wir Deutschen hingehalten werden

Als diplomierter Sozialarbeiter bin ich unmittelbar mit Menschen und deren sozialen Problemen konfrontiert. Durch den unkontrollierten Zuzug islamischer Immigranten sehe ich die demokratisch freiheitliche Grundordnung in diesem Land in Gefahr, da der Staat für die Sicherheit seiner Bürger nicht mehr Sorge tragen kann (siehe Silvesterrandale in Köln). In Bezug auf den unkontrollierten Asylantenstrom ergeben sich folgende, nicht lösbare Problemfelder:

  • 1. Etwa 20 Prozent der Asylanten sind Analphabeten und daher in einer modernen, auf Technik und Wissen aufgebauten Arbeitswelt nicht integrierbar. Aufgrund der intellektuellen und sprachlichen Defizite kann dieser Umstand vor allem bei Erwachsenen nicht mehr kompensiert werden.
  • 2. Weitere 60 Prozent haben keine oder nur eine geringe Schulbildung, die nicht einmal annährend das Niveau eines Hauptschulabschlusses in Deutschland erreicht. Wir haben es in den letzten 10 Jahren trotz guter Konjunktur nicht einmal geschafft, einheimischen Schulabbrechern, die in der Mehrzahl ebenfalls einen Migrationshintergrund aufweisen, eine berufliche Perspektive zu vermitteln. Welche Aussichten sollen dann ungebildete Menschen in einem für sie fremden Land wie Deutschland haben?
  • 3. Aus der Praxis vieler Sozialarbeiter, die nun für wenig Geld das Desaster unserer Kanzlerin ausbaden sollen, ist mir mitgeteilt worden, dass nur 2 von 10 Asylanten aufgrund ihrer Bildung und ihrer Einstellung integrationsfähig sind. Gut die Hälfte der Asylanten, so die Sozialarbeiter und Ehrenamtlichen, verhalten sich gegenüber Behörden relativ respektlos, machen sich über sie lustig, zerreißen behördliche Bescheinigungen vor den Augen der Mitarbeiter, oder belästigen und diskriminieren Frauen, die häufig als ehrenamtliche Helferinnen tätig sind.
  • 4. Aus vielen Protokollen habe ich erfahren, dass die meisten jungen Männer von ihren Familien nach Deutschland geschickt werden, um sich dort soziale Leistungen zu erschleichen. Nicht die Flucht vor dem Krieg, sondern wirtschaftliches Kalkül ist häufig das Motiv. Nicht wenige kommen ohne gültige Pässe und Ausweise und geben an, bereits älter als 21 Jahre zu sein, um bis zu 346,- € monatlich neben weiteren Leistungen wie Unterbringung, Verpflegung, Bekleidung, Mehrbedarfszuschläge, einmalige Beihilfen, Sonderbedarf, ärztliche Versorgung, Leistungen zur Arbeitseingliederung, befristete Zuschläge usw. einzusacken. Jeder Flüchtling bekommt nebenbei gemerkt die gleichen Harz IV-Leistungen wie deutsche Bürger auch. Es gibt nicht wenige Rentner und Rentnerinnen sowie Obdachlose in Deutschland, die bei weitem weniger Leistungen erhalten. Kommen ganze Familien zu uns, lässt es sich hier auf Kosten des Steuerzahlers, also mit den von mir und Ihnen erhobenen Steuern, ganz ordentlich leben. Abgesehen davon erscheint die Angst vor dem Krieg als Fluchtgrund wenig plausibel. 73 % der Asylanten sind junge Männer. Würde ein Mann seine Familie, seine Frau, seine Kinder, seine Eltern dem Krieg aussetzen während er sich allein ins gelobte Land aufmacht? Das kann mir niemand weis machen!
  • 5. Grundsätzlich integrationsfähig erweisen sich nur Klein- und Schulkinder sowie Jugendliche vor der Pubertät. Außerdem junge Männer und Frauen, die die freiheitlich demokratische Grundordnung anerkennen und Deutsch als erste Sprache akzeptieren und freiwillig erlernen wollen. Hier sprechen wir von etwa 8 % der Asylanten, die nach Deutschland kommen. Der Rest sollte nach den Friedenverhandlungen wieder in die Heimat zurückkehren und dort sein Land wieder aufbauen, so wie unsere Mütter und Großmütter Deutschland aus den Trümmern der bis zu 91 Prozent zerstörten Städte aufgebaut haben.

Profiteure der Flucht

Aufgrund dieser Tatsachen fordere ich inzwischen alle freiwilligen Helfer auf, ihr Ehrenamt ernsthaft zu überdenken und nach den wahren Motiven zu suchen, warum sie weder Zeit noch Mühen scheuen, um Menschen zu integrieren zu versuchen, die das weder zu würdigen noch zu schätzen wissen. Ich arbeite nicht mehr für undankbare Menschen und solche, die unsere Freiheit durch ihre kranke religiöse Einstellung in Frage stellen und boykottieren.

Wer überhaupt noch eine Proasylhaltung in dieser Gesellschaft verfolgt, sind vor allem soziale Verbände und Einrichtungen wie die Kirche, denen immense staatliche Gelder (also meine und Ihre Steuern) zufließen, um diesen unhaltbaren Zustand nach außen hin halbwegs erträglich erscheinen zu lassen. Es profitieren Vermieter, die jede schäbige Hütte für knapp 30,- € pro Asylant und Tag vermieten und sich damit von mir als Steuerzahler einen gehobenen Lebensstandard bezahlen lassen. Denen geht es nicht um Nächstenliebe, sondern nur um den Profit. Ebenso alle Organisationen, die für die Versorgung der Flüchtlinge zuständig sind und sich daran eine goldene Nase verdienen.

Ich halte daher das politische Vorgehen unserer Kanzlerin gegenüber uns als Bürgern dieses Landes nicht mehr länger für verantwortbar. Offensichtlich, so lassen Recherchen vermuten, stecken hinter dem gesetzlosen Zustrom von Asylanten andere Machenschaften, denen es um eine Schwächung der deutschen Wirtschaft geht. Wenn wir an das bevorstehende TIPP-Abkommen denken, können wir bereits erahnen, wer ein Interesse hat, unser System kollabieren zu lassen. Ein Tipp: Schauen Sie nicht nach Osten. Hier könnte nämlich die Lösung zu vermuten sein …

Fazit: Als Sozialpädagoge gehört es zu meiner Berufsethik, Menschen zu helfen, die Hilfe bedürfen. Wir müssen aber zwischen Hilfsbedürftigen und Wohlfahrtskonsumenten unterscheiden, denn jeder Asylant bekommt die gleichen Harz IV Leistungen wie jeder andere Bürger in diesem Land auch. Nach dem zweiten Weltkrieg hat Deutschland auch Flüchtlinge aufgenommen. Im Gegensatz zu heute waren dies aber in erster Linie Frauen, Kinder und ehemals Deutschstämmige aus Schlesien, Sudetenland und Weißrussland. Sie waren aus ihrem eigenen Land durch Polen, Russen und Tschechen vertrieben worden. Eine Rückkehr in ihre Heimat war ausgeschlossen. Uns einten damals ähnliche ethnische und religiöse Gemeinsamkeiten.

Heute haben wir es aber mit 72 Prozent junger Männer mit einer zur Radikalisierung neigender religiösen Prägung zu tun, die ihre Frauen und Kinder im Krieg zurücklassen, um sich hier eine neue Bleibe zu suchen. Sie haben sich in das Leben aufgemacht, das sie aus dem Internet her kennen. In manchen Foren sprechen Frauen jetzt von einer neuen Dimension des Sextourismus. Unser Land verspricht diesen jungen Männern genau das, was sie in ihrer Heimat aus religiösen Gründen nicht leben dürfen: Sex vor der Ehe. Ohne sich den Regeln dieses Landes beugen zu wollen, zieht es diese Männer in die Städte, in denen sie Gleichgesinnte finden, die sich bereits dort in Clustern zusammen gefunden haben, in denen heute praktisch Gesetzlosigkeit herrscht, siehe Molenbeek. Da Männer grundsätzlich zur Radikalisierung neigen, setzt unsere Regierung die Sicherheit unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung aufs Spiel. Wie lässt sich das rechtfertigen, dass Parteien wegen angeblicher Demokratieferne verboten werden, während radikale und terroristische Religionspraktiken geduldet werden?

Ja, wir müssen helfen. Wir dürfen aber keine Bleibeperspektiven versprechen, vor allem nicht für Menschen, die Mord, Terror und Totschlag religiös gutheißen. Diese jungen Männer werden gebraucht, um Syrien wieder aufzubauen. Es kann nur ein kleiner, integrationsfähiger Teil in Deutschland bleiben, der vor allem der Radikalisierung abschwört. 80 Prozent müssen wieder zurück zu ihren Frauen und Kindern.

©2016 Autor: André Hammon

Bildlizenzen erworben von: http://www.ccvision.de

Hinsichtlich dessen, dass in der islamischen Geschichte weder eine Säkularisation noch eine Aufklärung stattgefunden hat, fordere ich von unserer Bundesregierung allen Asylsuchenden und Immigranten,- unabhängig ihrer Konfession -, die Anerkennung der Leitkultur dieses Landes per Unterschrift zu bestätigen. Dazu zählen insbesondere:

  • 1. Die Anerkennung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung der BRD
  • 2. Die Anerkennung der Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit der BRD
  • 3. Die Anerkennung von sozialen Minderheiten wie Schwule und Lesben in der BRD
  • 4. Die Anerkennung der Trennung von Staat und Kirche (Säkularisation) in der BRD
  • 5. Die Anerkennung des Grundgesetzes (Präambel) und die Achtung der Menschenrechte in der BRD
  • 6. Die Anerkennung der Deutschen Sprache in Wort und Schrift als Voraussetzung der Aktzeptanz unserer Kultur

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