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Raubbau an fränkischem Naturerbe

Der wachsende Hunger nach erneuerbaren Energien macht inzwischen auch vor den fränkischen Waldbeständen nicht mehr halt. Die Behörde „Bayerische Staatsforsten“ (BaySF) mit Sitz in Regensburg macht sich in den letzten Jahren ungeniert über fränkische Schätze wie Buchen, Eichen und Lärchen her. Seit den letzten 10 Jahren haben die bayerischen Holzschläger 2.500 m2 Wald in Brachen verwandelt, auf denen noch ein paar armselige Baumstängel wachsen dürfen. Das selbst verpasste Etikett „nachhaltig wirtschaften“ soll dabei vom schamlosen Waldlynchen ablenken. Im Vordergrund steht zum einen die Erfüllung überalterter Lieferverträge mit österreichischen Holzverarbeitungsbetrieben, die den Rohstoff zu einem Bruchteil des Marktwertes erhalten, um es teuer österreichischen Holzhäuslebauern zu verhökern. Zum anderen werden die Bestände wertvoller alter Hölzer an chinesische Importeure verramscht, die inzwischen mit langen Containerreihen im Steigerwald Schlange stehen.

Irrtum Energiewende

Energiewandel auf Kosten der Natur Durch die Katastrophe von Fukushima am 11. März 2011 hat sich die langersehnte Hoffnung auf ein Ende …

Valentin statt Dresden

Valentienstag als Verdrängungsmechanismus für den Völkermord an Flüchtlingen, Frauen und Kinder in Dresden am 14. Februar 1945 Wenn am 14. Februar Valentinstag …

Religion als Mordinstrument

Wie Religion Menschen zu Gewalt und zum Töten instrumentalisiert Im Namen Gottes und der Gerechtigkeit werden seit Jahrtausenden Kriege geführt, Menschen vertrieben, …